aktuelle Ausstellung

Aktuelle Ausstellung

New Yorker Collagen

eine Aus­stel­lung von Frank Jer­mann

 

Es gibt in den USA Orte, da trifft man auf Schil­der, die Rei­sen­de auf beson­ders schö­ne Per­spek­ti­ven hin­wei­sen. Genau hier soll foto­gra­fiert wer­den. Dem Wunsch vie­ler Betrach­ter nach ste­reo­ty­pen Ansich­ten wird damit sicher nach­ge­kom­men.

Ein ein­fa­ches Unter­fan­gen ist es nicht, New York City auf eine Art abzu­bil­den, die nicht bereits alt­be­kannt ist. In die­ser Aus­stel­lung ver­sucht Frank Jer­mann, die vor­han­de­ne Sehn­sucht nach dem all­täg­lich Über­wäl­ti­gen­den mit neu­en, teils absur­den Sich­ten zu kom­bi­nie­ren. Der Ursprung der Idee lag in den über­stei­gert glän­zen­den, aber eben in der Rea­li­tät so nicht vor­han­de­nen Bil­dern sei­ner Serie New York City Rea­li­ty.

Die­se ers­te Col­la­gen-Serie ent­stand als Kon­tra­punkt zu sei­nen Erfah­run­gen mit der Mar­ke­ting-Agen­tur von New York City: Dort wur­den sei­ne Arbei­ten als zu trist abge­lehnt.

Es ist wohl so, dass den Besu­chern des Gros­sen Apfels nur die polier­ten Plät­ze der Stadt zuge­mu­tet wer­den sol­len. „Wenn ‚ech­te‘ Ansich­ten der Stadt nicht gefragt sind, war­um dann nicht eine über­stei­ger­te Rea­li­tät erfin­den?“, so die Idee von Frank Jer­mann. Er bau­te schö­ne neue Ansich­ten — die es in New York City in die­ser Art nicht gibt.

Dar­aus ent­stan­den Ide­en für neue Wer­ke — teils mit älte­rem Bild­ma­te­ri­al — die mitt­ler­wei­le auch die Schat­ten­sei­ten NYCs ein­be­zie­hen. Das Stadt­mar­ke­ting wird mal wie­der ent­setzt sein.

 

Der Ein­tritt ist kos­ten­los.

 


 

Die Aus­stel­lung kann wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten des Cafés ange­schaut wer­den.

 


 

Spei­sen und Geträn­ke sind im Café erhält­lich.