Tag des offenen Denkmals

Tag des offenen Denkmals

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Jedes Jahr seit 2012 neh­men wir am Tag des offe­nen Denk­mals teil.  Die­ser Tag ist eine wun­der­vol­le Akti­on, um Men­schen dar­auf hin­zu­wei­sen, wie wich­tig der Erhalt alter Bau­ten ist — und Ihnen die Mög­lich­keit zum direke­ten Kon­takt mit die­sen Denk­ma­len und den Men­schen dar­in zu ermög­li­chen.  Die Flie­gen­de Ente spielt mitt­ler­wei­le eine wich­ti­ge Rol­le dabei.

Seit 2016 kön­nen wir den Tag des offe­nen Denk­mals in unse­rem damals gera­de eröff­ne­ten Kul­tur­ca­fé Flie­gen­de Ente ver­an­stal­ten.  Das Gebäu­de des Cafés ist ein Ein­zel­denk­mal und wir haben die ehe­ma­li­ge Rui­ne recht auf­wän­dig einer neu­en Nut­zung zuge­führt.  Ein guter Platz, um über Denk­ma­le und alles was damit zusam­men­hängt zu reden …

Die­se räum­li­che Erwei­te­rung ermög­lich­te uns nun Din­ge, die vor­her nicht denk­bar waren.  Vor 2016 boten wir ledig­lich Füh­run­gen auf unse­rem Hof an.  Mit der Eröff­nung unse­res Cafés kam etwas Ent­schei­den­des hin­zu:  Die Besu­che­rIn­nen und Besu­cher konn­ten Platz neh­men und ver­wei­len.   Aus Bege­hun­gen wur­den Gesprä­che, die in Ruhe und mit Mus­se geführt wer­den konn­ten.

Auch stan­den uns nun tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung, die anfangs auf unse­rer stau­bi­gen Bau­stel­le undenk­bar gewe­sen wären:  Wir konn­ten unse­re Vor­trä­ge mit Lich­bil­dern auf­wer­ten, zudem hat­ten wir end­lich Gäs­te­toi­let­ten (die seit­dem als Vor­zei­ge­bei­spiel beson­de­rer Umnut­zung bewun­dert wer­den).

Und ver­ges­sen wir eines nicht:  Durch das kuli­na­ri­sche Ange­bot konn­ten wir die Attrak­ti­vi­tät eines Besuchs unse­res Ein­zel­denk­mals auf einer nicht zu ver­nach­läs­si­gen­den Ebe­ne beträcht­lich erhö­hen.  Wer den gan­zen Tag Denk­ma­le besucht, die oder der muss sich auch um Speis und Trank küm­mern.

Die stei­gen­den Besu­cher­zah­len zei­gen, wie wich­tig die zusätz­li­chen Mög­lich­kei­ten sind.

Das Motto 2019

Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur

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Auch 2019 wer­den wir wie­der am Tag des offe­nen Denk­mals teil­neh­men.

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2016

Mot­to: Gemein­sam Denk­ma­le erhal­ten

Im Mit­tel­punkt die­ses Tags des offe­nen Denk­mals stan­den unse­re ver­fal­le­nen Stal­lun­gen, die wir im Lau­fe von drei Jah­ren in das Kul­tur­ca­fé Flie­gen­de Ente umge­baut haben.

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2017

Mot­to: Macht und Pracht

Macht und Pracht“ in einem Dorf wie unse­rem zu fin­den, das erschien auf den ers­ten Blick eine hoff­nungs­lo­se Auf­ga­be zu sein.  Doch wir erar­bei­te­ten uns das The­ma und wur­den an ver­schie­dens­ten, teils über­ra­schen­den Stel­len fün­dig.

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2018

Ent­de­cken, was uns ver­bin­det

Ver­bin­dun­gen — wer denkt da nicht an den Holz­na­gel im Fach­werk­bau? Den Besu­che­rIn­nen auf unse­rem Völz­ber­ger Hof woll­ten wir aber mehr Anre­gun­gen auf­ge­zeigt, ihnen mehr Anstös­se mit­ge­ben.

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